Wie ein Buch entsteht
Alles geht vorbei

Was habe ich die beiden letzten Wochen gejammert, daß es nicht weiterkommen würde. Diese Zeit ist nun vorbei, wie ich es schon prophezeit hatte. Vielleicht kommt die Situation auch noch einmal zurück, aber momentan ist sie vorbei.
Und so schreibe ich fleißig weiter, komme gut voran.
Habe sogar eine Idee für das Ende, zwei Sätze geschrieben. Eigentlich wollte ich es so nicht kommen lassen, als mir jemand zu diesem Ende riet, aber nun gefällt mir das doch ganz gut, auch wenn ich noch nicht weiß, ob ich es wirklich am Ende verwenden werde. Da der Ort wirklich existiert ist mir doch das Risiko ein wenig zu groß, daß irgendwelche nun da zu suchen beginnen, weil sie glauben, daß sich dort wirklich die Gegenstände befinden würden. Es gibt ja immer welche, die zwischen Realität und Fiktion nicht unterscheiden können. Deshalb muß ich mir das wirklich noch durch den Kopf gehen lassen.
Es ist schon komisch, da schreibe ich vor Wochen, daß man die Handlung durchplanen sollte. Also wenn ich das alles durchplanen würde, könnte ich mich gar nicht daran halten, was ich mir da für die einzelnen Kapitel vorgenommen habe. Wie jemand so seinen Roman durchplanen kann, wird mir wohl ein Rätsel bleiben. Ich lasse alles auf mich zukommen, den groben Handlungsverlauf habe ich im Kopf. Da kann nichts passieren und ich bin nicht an ein engmaschiges Gitter gebunden, daß mir kaum Möglichkeiten läßt, für neue Ideen und Einwürfe.
Aber jetzt wird erst einmal fleißig weitergeschrieben.

18.7.09 12:19
 


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